| Linux-Gemeinde baut den Open-PC |
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| Mittwoch, 27. Januar 2010 | ||||
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Open-PC - was ist denn das?
Auf der Webseite der Initiative open-pc.de lautet die Antwort: Der Open-PC ist ein von der Linux Community gebauter PC der zu 100% auf freier Software basiert, nur mit freien Treibern funktioniert, Support erhält und für Endanwender geeignet ist. Der Open-PC ist nicht ein vollständig neu entwickeltes Computer-System, dafür aber eines, dessen Komponenten 100%ig offen dokumentiert und einsehbar sind. Jetzt existiert ein Prototyp, für den ein Hersteller gesucht wird, der diesen "100%-Linux"-PC baut. Das vom KDE-Vorstandsmitglied Frank Karlitschek initiierte Open-PC-Projekt hat die Spezifikationen des ersten Rechners veröffentlicht. Der mit einem Dualcore-Atom bestückte Rechner kommt im Februar. Der erste "basisdemokratisch gebaute" Rechner, wie ihn die Projektseite bezeichnet, basiert auf einem Mini-ITX-Mainboard und bringt einen Dualcore-Atom-N330, 3 GByte RAM und eine 160 GByte große Festplatte mit. Im Preis von 359 Euro sind neben dem vorinstallierten Linux-System mit KDE-Desktop (auf OpenSuse-Basis) auch Support per Telefon und E-Mail sowie eine Spende von 10 Euro pro Rechner an den KDE e.V. enthalten.
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Auf der Webseite der Initiative open-pc.de lautet die Antwort: Der Open-PC ist ein von der Linux Community gebauter PC der zu 100% auf freier Software basiert, nur mit freien Treibern funktioniert, Support erhält und für Endanwender geeignet ist. Der Open-PC ist nicht ein vollständig neu entwickeltes Computer-System, dafür aber eines, dessen Komponenten 100%ig offen dokumentiert und einsehbar sind. Jetzt existiert ein Prototyp, für den ein Hersteller gesucht wird, der diesen "100%-Linux"-PC baut.